Weihnachtsferien

Sehr geehrte Kunden, 

In der Zeit vom 18.12 bis 23.12.2018 befinden wir uns auf unserer Weihnachtstour. Sicherlich sehen wir den ein oder anderen somit noch vor Weihnachten. 

Allen anderen wünschen wir ein erholsame Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2018! 

In der Zeit vom 23.12.2017 bis 08.01.2018 haben wir Betriebsferien.

Noch eine wichtige Info an alle unsere Kunden:  Für die nächsten Monate werden wir in unserem Haus eine Softwareumstellung durchführen und haben somit verzögerten Zugriff auf Ihre Dokumente. Nach der Umstellung werden wir aber wie gewohnt sofort agieren können. Wir freuen uns schon darauf ihnen unsere neuen Übersichten und Vertrags Spiegel präsentieren zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. 

Ihr Wirtschaftsdienst Grüner!

KFZ Vergleich für das Jahr 2018

Liebe Leser,

es ist mal wieder soweit die KFZ Versicherung zu vergleichen. Wieder werden viele Gesellschaften mit Nachlässen für einen KFZ-Wechsel-Bonus.

Wir bitten alle Interessierten mit uns in Kontakt zu treten, damit wir zum Stichtag 30.11. ein Vergleichsangebot erstellen können.

Wir freuen uns auf Sie!

Gesundheitsrisiko Flugzeug

Oh, keinen Urlaub bekommen? Sehen Sie es doch einmal positiv: Wer weniger fliegt, setzt sich auch weniger Keimen aus. Denn was viele längst geahnt haben, wurde nun durch eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Flugzeuge bieten einen idealen Nährboden für Krankheitserreger. Vor allem die ausklappbaren Tischchen direkt vor der Nase eines jeden Fluggastes sind wahre Keimschleudern.

Wo sonst noch die meisten Erreger an Flughäfen und in Flugzeugen lauern, erfahren Sie hier: http://bit.ly/Flugzeuge_Keime

Sicherheit durch Fahrradhelme

Sicherer Start ins neue Schuljahr – zum Beispiel mit einem neuen Fahrradhelm. Worauf Sie beim Kauf achten sollten:

– Der Helm darf weder drücken noch sollte er zu locker sitzen. Für Kinder sind Helme ideal, die mittels eines Stellrädchens an die Kopfgröße angepasst werden können.

– Grelle Helmfarben tragen dazu bei, dass Kinder im Straßenverkehr besser gesehen werden.

– Beim Fachhändler können Sie sich beraten lassen und den Helm in Ruhe anprobieren. Die Prüfsiegel GS und CE garantieren, dass der Helm den gültigen Sicherheitsnormen entspricht.

– Nach einem Sturz sollte der Helm in jedem Fall ersetzt werden, auch wenn äußerlich keine Schäden zu erkennen sind. Zudem werden ältere Helme spröde, so dass sie nicht mehr richtig schützen.

Kfz: Hilfe im Ausland

Schön, wenn man sich mal herumkutschieren lassen kann – vor allem im Urlaub sehr wohltuend. Doch was, wenn man auch in den Ferien selbst ans Steuer muss? Dann heißt es vor allem jenseits der Alpen: aufmerksam sein. Denn laut Statistik haben deutsche Urlauber nirgends mehr Autounfälle als in Italien und Spanien.

Für den Fall, dass trotzdem mal was passiert: Der Europäische Unfallbericht hilft Autofahrern im Ausland über Sprachbarrieren hinweg, Unfallhergang und Schäden präzise aufzunehmen. Die Unfallbeteiligten füllen das Formular gemeinsam aus, jeweils in ihrer Muttersprache. Aufbau und Inhalt des Formulars ist unabhängig von der Sprache identisch gestaltet.

Den Europäischen Unfallbericht gibt’s kostenlos hier: http://bit.ly/GDV_EU_Unfallbericht

Übrigens: Den Zentralruf der deutschen Autoversicherer erreichen Sie auch aus dem Ausland wochentags zwischen acht und 20 Uhr, dann unter der international erreichbaren Nummer +4940 300330300

Frohe Ostern

Wir wünschen allen fröhliche Oster-Feiertage!

Das Britische Pfund ist billig wie lange nicht – sollte man zugreifen?

Im Gefolge der Brexit-Entscheidung rauschte der Kurs des Britischen Pfunds nach unten, und zwar schneller und weiter als in der Pfundkrise von 1992 und während der Finanzkrise 2008. Auch wenn es sich zuletzt wieder etwas erholt hat, liegt der reale effektive Wechselkurs (REER, inflationsbereinigt) rund 15 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt der letzten Jahrzehnte.

Ein guter Einstiegszeitpunkt, könnte man als Anleger meinen. Immerhin erfreuen sich die Briten einer robusten Konjunktur, so dass sich das Pfund mittelfristig erholen könnte. Doch Marktbeobachter sind skeptisch, was die weiteren Aussichten angeht. Denn nicht nur der Brexit droht als schwere ökonomische Sturmfront am Horizont. Hinzu kommt ein unguter Dreiklang aus Haushalts- und Leistungsbilanzdefizit sowie stark verschuldeten Privathaushalten. Diese Melange übt zusätzlichen Druck auf das Pfund aus – und wird sich unter Brexit-Bedingungen auch nicht so schnell bessern.

Telematik-Prinzip bald auch für Hausratversicherungen?

Seit einiger Zeit gibt es Versicherungspolicen, die das Kundenverhalten digital auswerten, sogenannte Telematik-Tarife. In der Kfz-Versicherung zeichnet eine kleine Box das Fahrverhalten auf, das bei entsprechender Vorbildlichkeit zu einem Beitragsnachlass führt. Wer dagegen sportliche Aktivität nachweist – etwa mittels Fitnesstracker oder Fitnessstudio-Bescheinigung – kann seine Prämien zur Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherung damit senken.

Dieses Prinzip soll nun auch auf Hausratversicherungen übertragen werden, wenn auch zunächst in abgewandelter Form. Ein deutscher Direktversicherer hat mit der Google-Tochter Nest Labs kürzlich einen Kooperationsvertrag geschlossen. Nest Labs produziert selbst lernende Geräte wie Thermometer und Kameras, aber auch Rauchmelder. Wer künftig eine Hausratpolice bei dem Direktversicherer abschließt, kann die intelligenten, per Smartphone steuerbaren Rauchmelder für den halben Preis erwerben – immerhin wird die Wohnung durch ihre Anschaffung ja sicherer. Ein Schnäppchen sind sie allerdings nicht: 119 Euro beträgt der reguläre Preis pro Stück. Ob demnächst Nest-Labs-Geräte auch das Bewohnerverhalten auswerten werden, um Beitragsrabatte zu ermöglichen, steht laut Versichererangaben noch nicht fest.

 

Studie befürwortet GKV-Pflicht für Beamte – und erntet Kritik

Rund 85 Prozent der aktiven und pensionierten Beamten sind privat krankenversichert. Ihr Dienstherr zahlt ihnen eine Beihilfe für medizinische Leistungen, den Rest übernimmt die – zumeist beitragsgünstige – Versicherung. Die Bertelsmann Stiftung hat nun in einer neuen Studie das System unter die Lupe genommen und Alternativen durchgerechnet.

Ergebnis: Wenn es nicht zu Änderungen kommt, steigen die Beihilfekosten von Bund und Ländern von 11,4 Milliarden Euro (2014) bis 2030 auf über 20 Milliarden Euro jährlich. Einsparungen von rund 60 Milliarden ließen sich jedoch bis 2030 erzielen, wenn der größte Teil der privat versicherten Beamten in die gesetzliche Versicherung (GKV) wechseln würde. Eine GKV-Pflicht bis zu einem Jahresverdienst von 57.600 Euro würde circa zwei Drittel der derzeit rund drei Millionen privat versicherten Beamten betreffen.

Kritik an der Studie kam nicht nur vom Verband der Privaten Krankenversicherung e. V., sondern auch von Bundesärztekammer-Präsident Ulrich Montgomery. Seiner Ansicht nach fehlt der Studie jeglicher rechtliche, politische und gesellschaftliche Realitätssinn.

Vorsicht vor falschem Gold aus Asien

2014 hat der Goldpreis seine Talsohle durchschritten, seitdem geht es wieder bergauf – wenn auch nicht steil und nicht ohne erneute Korrekturen. Viele Analysten prophezeien einen stetigen Anstieg für die nächsten Jahre. Hinzu kommt die derzeitige psychologische Situation: Die politisch unsicheren Zeiten und die unberechenbaren Märkte wecken in vielen (Privat-)Anlegern den Wunsch nach einem Sachwert, den man gut handhaben, zu Hause aufbewahren und nötigenfalls schnell wieder in Liquidität umwandeln kann.

Die steigende Nachfrage lockt allerdings auch vermehrt schwarze Schafe auf den Markt, wie professionelle Edelmetallhändler warnen. Bei diesen landen immer häufiger Goldfälschungen, die Privatanleger arglos im Internet gekauft haben und nun zu Geld machen wollen. Vor allem aus Asien stammen Angebote, deren günstigem Preis viele Goldkäufer offenbar nicht widerstehen können. Am Ende stellt sich heraus, dass es sich lediglich um vergoldetes Messing oder Ähnliches handelt.

Es gilt eben in der Geldanlage wie im Leben: Wenn ein Angebot zu schön klingt, um wahr zu sein, sollten die Alarmglocken schrillen.